DER WEG ZU SECOND BREATH
Über mich
Hallo, mein Name ist Alexandra Hammermann und ich komme aus dem wunderschönen München. Auf dem Papier bin ich Biologin, Managerin und Rettungssanitäterin. Im Herzen brenne ich für Gesundheit, einen aktiven Lebensstil mit viel Sport an der frischen Luft und eine gesunde Ernährung. Das Gefühl, fit zu sein, ist etwas, das ich sehr genieße und schätze – vor allem, da ich das nicht immer war.
Als Kind war ich oft krank und musste früh regelmäßig Antibiotika nehmen. Mit Anfang 20 hatte ich plötzlich einen Juckreiz am ganzen Körper und sehr hohe Entzündungswerte. Das Problem war mein Darm. Es folgte eine strenge, temporäre Diät – und mein Darm regenerierte sich vollständig. Dann war ich fit. So fit wie gefühlt noch nie zuvor. Und dieses Gefühl wollte ich nicht mehr missen.
Seitdem beschäftige ich mich intensiv mit Prävention. Im Biologiestudium lernt man, wie der Körper funktioniert – eine höchst beeindruckende Maschine. Doch der moderne Lebensstil belastet ihn. Hinzu kommt, dass wir ein reaktives Gesundheitssystem haben: Die klassische Schulmedizin behandelt Symptome. Jemand mit Bluthochdruck bekommt Blutdrucksenker, jemand mit Typ-2-Diabetes bekommt Insulin. Das ist wichtig, richtig und lebensrettend – aber es ist die Reaktion auf etwas, das längst begonnen hat.
Mit Second Breath möchte ich jedem etwas zugänglich machen, das bereits vor den Symptomen ansetzt. Und das, ohne den Lebensstil von Anfang an komplett umkrempeln zu müssen, wie es bei einer Ernährungsumstellung oder der Integration von Sport der Fall ist. Jeder Anfang ist schwierig, aber nicht mit Second Breath. Ich träume davon, dass das Hypoxietraining in naher Zukunft so normal ist, wie eine Yogastunde, ein Saunagang oder eine Massage. Nur das hinter diesem Prinzip ein Nobelpreis steht.
„Prävention, die erst beginnt, wenn etwas sichtbar wird, ist keine Prävention mehr."
Der Atem, der zweimal kommt
WARUM SECOND BREATH
Es gibt einen Moment im Laufen, den Läufer seit jeher kennen: Der erste Atem wird knapp, der Körper meldet sich, der Wille gerät ins Wanken. Und dann, manchmal unerwartet, kommt der zweite – die Luft wird leichter, die Energie kehrt zurück. Läufer nennen ihn den Second Breath. Daher kommt unser Name.
Was im Sport ein flüchtiger Augenblick ist, ist im Körper ein fortwährender Prozess. Es gibt eine äußere Atmung – das Ein- und Ausatmen, das Ihnen selbstverständlich ist. Und es gibt eine innere, die sich niemand bewusst macht, weil sie sich jeder Wahrnehmung entzieht: Der Sauerstoff, den Sie einatmen, reist bis in Ihre Zellen – genauer, bis in die Mitochondrien, die kleinen Kraftwerke in jeder einzelnen Zelle. Dort wird er, zusammen mit den Nährstoffen aus Ihrer Nahrung, zu der Energie, die Ihren Körper tatsächlich am Laufen hält. Diesen letzten, entscheidenden Schritt nennt man die Atmungskette.
Damit Ihr zweiter Atem entsteht, müssen diese kleinen Kraftwerke in Ihnen funktionieren.
Jede Veränderung beginnt mit einem einzigen Moment – einem Atemzug, der anders ist als die vorigen. Ein Strich, der für sich allein steht, bevor er zu etwas Größerem wird.
ERSTER STRICH - FIRST BREATH
Ein Atemzug.
ZWEITER STRICH - SECOND BREATH
Zwei Striche ergeben die römische Zwei – und damit den zweiten Atem, der unserem Namen seinen Sinn gibt. Gleichzeitig sind es zwei Lungenflügel: das Bild der Atmung selbst, reduziert auf seine einfachste Form.
Und sie sind ein Pause-Symbol. Denn genau das soll Ihre Zeit bei uns sein – eine bewusste Unterbrechung, in der Sie neue Kraft sammeln und sich auf allen Ebenen regenerieren.
Die römische Zwei.
DER RAHMEN
Ein Raum für Ihre Regeneration.
Das Rechteck, das die Zwei umschließt, ist ein Raum – der Raum, den wir für Sie geschaffen haben. Ein Ort, an dem Sie zur Ruhe kommen und zugleich an Energie gewinnen.
Spa und Fitness, in einem Symbol vereint: die Stille des einen, die Kraft des anderen. Und genau hier schließt sich der Kreis zu den Kraftwerken, den Mitochondrien: Der gezielte Wechsel von Höhenluft und Sauerstoffüberschuss ist ein Reiz, auf den Ihre Mitochondrien reagieren. Sie passen sich an, werden zahlreicher, effizienter. Der zweite Atem, den Sie spüren, beginnt nicht in der Lunge. Er beginnt in der Zelle.